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Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und TechnologieDer GdW und der Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband (DGRV) haben mit einer großen Auftaktveranstaltung am 24. Januar in Berlin das Internationale Jahr der Genossenschaften 2012 eröffnet. In seiner Ansprache erklärte der Festredner Dr. Philipp Rösler, Bundesminister für Wirtschaft und Technologie: "Genossenschaften erinnern uns daran, dass Wirtschaftlichkeit und soziale Verantwortung vereinbare Ziele sind. Die Genossenschaft ist Vorbild der sozialen Marktwirtschaft, sie ist die gelebte soziale Marktwirtschaft." In der "Toolbox" des GdW stehen vielfältige Materialien für Aktionen und Veranstaltungen anlässlich des Genossenschaftsjahres zum Download zur Verfügung.

03.01.2012

Erläuterungen zur Rechnungslegung der Wohnungsunternehmen

Die "Erläuterungen zur Rechnungslegung der Wohnungsunternehmen" sind ein unverzichtbares Standardwerk der unternehmerischen Wohnungswirtschaft. Mit dem Ende Mai 2009 in Kraft getretenen Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) haben sich wesentliche Änderungen im Bereich der Rechnungslegung auch für Wohnungsunternehmen ergeben. So werden in der neuen grundlegend überarbeiteten Auflage neben dem an das BilMoG angepassten Kontenrahmen der Wohnungswirtschaft, die Änderungen durch das BilMoG im Jahresabschluss und Lagebericht erläutert. >>
07.11.2011

GdW Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends 2011/2012

Zahlen und Statistiken sind oftmals die Grundlage wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Handelns. Sie liefern nüchterne, objektive Erkenntnisse über die Welt, in der wir leben, und sind Grundlage für treffsichere langfristige Entscheidungen bzw. Strategien. Mit den "Wohnungswirtschaftlichen Daten und Trends 2011/2012" legt der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen bereits die zehnte Ausgabe in dieser Reihe vor. >>

Internationales Jahr der Genossenschaften 2012 - Auftaktveranstaltung von GdW und DGRV in Berlin

Tipps der Wohnprofis zu Winterdienst, Schnee- und Eisglätte

Sicherheit auf Wegen bei Schnee und Eis

Lange hat er auf sich warten lassen, doch jetzt ist er da: Der Winter hält Einzug in Deutschland – und mit ihm Schnee- und Eisglätte, die Straßen, Gehwege und Zuwege zu Wohnhäusern und Garagen unsicher macht. Verantwortlich für die Sicherheit auf Wegen ist bei Schnee und Eis zwar der Hauseigentümer. Laut Mietvertrag für den Winterdienst zuständig ist in der Regel jedoch der Mieter.

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09
Feb
2012

Bundesministerium der Justiz, Gustav-Heinemann-Saal

Von 11:00 bis 15:30
21
Feb
2012

Messe Berlin

Von 18:00 bis 20:30

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