Der GdW

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Partner und Netzwerk

BID Bundesarbeitsgemeinschaft der Immobilienwirtschaft DeutschlandDie BID Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland ist ein Zusammenschluss aus den Verbänden BFW, BVI, DDIV, GdW, IVD, vdp, VGF und ZIA.

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DESWOS


"Wohnen ist ein Menschenrecht"

Wohnungsnot und Armut in Entwicklungsländern bekämpfen – so lautet das Leitmotiv der Deutschen Entwicklungshilfe für soziales Wohnungs- und Siedlungswesen e. V., kurz DESWOS.

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 Das InWIS Institut für Wohnungswesen, Immobilienwirtschaft, Stadt- und Regionalentwicklung ist ein gemeinnütziges Forschungs- und Wissenstransferinstitut im Europäischen Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (EBZ), das von der Gesellschaft der Freunde und Förderer des InWIS e.V. unterstützt wird. Das InWIS ist vom Minister für Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen als Institut an der Ruhr-Universität Bochum anerkannt worden. Es ist das erste und bislang einzige interdisziplinäre Forschungs- und Transferinstitut im Bereich des Wohnungs- und Immobilienwesens, das an eine Universität angebunden ist.

DGRVDer DGRV - Deutsche Genossenschafts- und Raiffeisenverband e. V. und der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V. bilden zusammen eine Vereinigung, den so genannten Freien Ausschuss der deutschen Genossenschaftsverbände. Dieser dient dem Gedanken- und Erfahrungsaustausch in grundlegenden Fragen des Genossenschaftswesens sowie der Wahrnehmung der Gesamtinteressen des Genossenschaftswesens gegenüber Öffentlichkeit und Gesetzgeber.

 

Der Arbeitgeberverband der Deutschen Immobilienwirtschaft e.V. wurde am 28.Juli 1949 gegründet. Er vertritt die Interessen von bundesweit rund 1300 Wohnungs- und Immobilienunternehmen und schließt für diese als einziger Tarifträgerverband der Branche Tarifverträge mit den Gewerkschaften ver.di und IG BAU ab. Gleichzeitig bietet er den Mitgliedsunternehmen eine umfassende und kompetente personalrechtliche Betreuung. Die Mitgliedschaft kann jedes Unternehmen erwerben, das immobilienwirtschaftliche Leistungen erbringt.

Die Mitglieder des VDWI rekrutieren sich hauptsächlich aus Absolventinnen und Absolventen der EBZ Business School und der ehemaligen Führungsakademie der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (FWI) zum

  • Master of Arts Real Estate Management
  • Bachelor of Arts Immobilien- und Facility Management
  • Dipl. Wohnungs- und Immobilienwirt (FWI)
  • Immobilien-Ökonom (GdW)

sowie Verbänden und interessierten Unternehmen, die Kontakt zu qualifizierten Führungskräften (nach vorherigem Einverständnis des Betreffenden) knüpfen möchten und suchen.

www.vdwi.de

Die EBZ BUSINESS SCHOOL ist eine staatlich anerkannte Hochschule in gemeinnütziger Trägerschaft. Träger ist das EBZ, das seit mehr als 50 Jahren erstklassige Bildungsangebote für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft anbietet. Die Praxisorientierung garantieren der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, der VdW Verband der Wohnungswirtschaft Rheinland Westfalen sowie der BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen.

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 Konkret handeln – für zielführende Eingriffe in den entscheidenden Bereichen

Ideen, Vorschläge und vor allem Fragen müssen generiert, gesammelt, verdichtet und verarbeitet werden, um dem Ziel der Minimierung der Konsequenzen des demo­graf­ischen Wandels näher zu kommen. Im offenen Ideen­wett­be­werb sind viele Einzelschritte und detaillierte Frage­stellungen notwendig. Für die Stiftung Schloss Ettersburg stehen die folgenden konkreten Arbeitsthemen zunächst im Vordergrund:

  • Die Wohnimmobilie – Alterssicherung oder Alterslast? Tauglichkeit der Wohnimmobilie als Vermögenswert und Alterssicherung
  • Die An­pas­sung der Wohn­um­welt an die ab­nehm­enden finanziellen Mö­glich­keiten einer alternden Be­völ­ker­ung
  • Instrumentarien für den Umgang schrump­fender Kom­mu­nen mit dem Verfall ihrer baulichen Strukturen
  • Wechselbeziehung von Demografie und Mi­gra­tion auf die Finanzierbarkeit und Besicherung von Im­mo­bi­li­en in Neu­bau, Bestand und Sa­nie­rungen
  • Paradigmenwechsel bei der Ver- und Ent­sor­gung
    Abkehr von der Netzphilosophie hin zu Insellösungen
  • Entwicklung von Leitfäden für kommunales Handeln

 Das vom GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., seinen regionalen Prüfungsverbänden und der FHTW Berlin im Jahre 2006 gegründete Forschungsinstitut für Deutsches und Europäisches Immobilienwirtschafts- und Genossenschaftsrecht steht für eine interdisziplinäre Forschung zu juristischen und wirtschaftlichen Fragestellungen im Bereich des Immobilienwirtschaftsrechts und des Genossenschaftswesens.

Das Institut erbringt seine Leistungen und Lösungen in Form einer an den Bedürfnissen der Praxis orientierten Grundlagenforschung (Veröffentlichung von Lehr- und Fachbüchern, Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten, Abhandlungen und Beiträge in Fachzeitschriften), in Form von wissenschaftlich begleiteten Forschungs- und Beratungsprojekten (Erstellung von Gutachten und Expertisen zu Einzelfragen; Forschungsvorhaben) sowie Vortrags- und Diskussionsveranstaltungen.

Als wissenschaftliche MitarbeiterInnen sind am Institut Frau Dipl.-Wirtschaftsjuristin (FH) Anja Herzberg und Herr Dipl.-Wirtschaftsjurist (FH) Matthias Zabel beschäftigt. Die Büroleitung verantwortet Frau Dipl.-Pädagogin Marlies Schliep.

Der GdW agiert auf internationaler Ebene innerhalb verschiedener Organisationen. Über den CECODHAS - Europäischer Verbindungsausschuss zur Koordinierung der sozialen Wohnungswirtschaft - ist der GdW auf europäischer Ebene vertreten.

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Unsere Fördermitglieder