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Energiekonzept der Bundesregierung – die Immobilienwirtschaft bezieht Position

 Sehr geehrte Damen und Herren,

 

als zentrale Säule des Energiekonzeptes will die Bundesregierung Millionen Häuser sanieren. 2050 sollen auch Bestandsgebäude kein Kohlendioxid mehr ausstoßen. Dieses Regulierungstempo hat die Politik bislang nicht einmal der Automobilbranche zugemutet. Die Maßnahmen kommen Hauseigentümer und auch Mieter teuer zu stehen. Auf sie kommen Kosten in Höhe von mehreren Billionen Euro zu.

Gleichzeitig diskutiert die Bundesregierung im Rahmen des Sparpakets noch immer über eine drastische Kürzung der CO2-Gebäudesanierungsprogramme der KfW. Eine Weiterführung der Programme ab 2012 ist bislang völlig unsicher.

Im Vorfeld der Haushaltsberatungen zum Einzelplan 12 am 17. September im Deutschen Bundestag und der Kabinettssitzung am 28. September, in der über den Entwurf des Energiekonzeptes abgestimmt werden soll, bezieht die Immobilienwirtschaft Position.

Ist das im Energiekonzept immer wieder genannte Kriterium der Wirtschaftlichkeit auch für den Gebäudesektor gewährleistet? Wie müssen Maßnahmen aussehen, die bei Neubau oder im Bestand effizient CO2 einsparen, ohne private Haushalte und Vermieter zu stark zu belasten? Welche im Energiekonzept gestellten Weichen führen in die richtige Richtung?

Die BSI Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft, die bundesweit die Interessen von sieben immobilienwirtschaftlichen Spitzenverbänden vertritt und nahezu die Hälfte aller Mietverhältnisse in Deutschland repräsentiert, stellt ihr Positionspapier mit praktikablen Vorschlägen zum Energiekonzept der Bundesregierung im Rahmen einer Pressekonferenz vor.

Wir laden Sie recht herzlich zur BSI-Pressekonferenz ein am: 

Donnerstag, 16. September 2010

von 10:00 – 11:00 Uhr 

im Haus der Bundespressekonferenz, Raum V

Schiffbauerdamm 40/Ecke Reinhardtstraße 55, 10117 Berlin

Bitte beachten Sie, dass der Zugang zu Raum V über das Bistro und nicht über den Haupteingang erfolgt.

 Rede und Antwort stehen Ihnen:

 ·         Lutz Freitag, Stellvertretender BSI-Vorsitzender und Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.

 ·         Walter Rasch, Senator a.D., Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.

Wir freuen uns, Sie bei der Pressekonferenz zu begrüßen. Um uns die Vorbereitungen zu erleichtern, bitten wir Sie um eine kurze Rückmeldung mit dem beiliegenden Antwortfax oder per E-Mail ( This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. ).

Pressekontakt:

BSI
c/o BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V.
Miriam Herke
Pressesprecherin
Tel: 030-327 81-110
Fax: 030-327 81-299
E-Mail: This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.
Internet: www.bsi-web.de

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Die Bundesvereinigung Spitzenverbände der Immobilienwirtschaft vertritt bundesweit und auf europäischer Ebene die Interessen von sieben immobilienwirtschaftlichen Spitzenverbänden. BFW, GdW, IVD, DDIV und BFW Bundesfachverband bewirtschaften rund 12 Mio. Wohneinheiten und verwalten weitere rund 250.000 Gewerbeeinheiten. Der vdp steht für 61 Prozent der gewerblichen und 27 Prozent der Wohnimmobilien-Finanzierung, der VGF für mehr als drei Viertel des Marktes der Anbieter geschlossener Fonds. Die BSI steht damit für über zehn Millionen bzw. nahezu die Hälfte aller Mietverhältnisse in Deutschland.

Weitere Informationen über die BSI finden Sie im Internet unter www.bsi-web.de.

Ein Anmeldeformular finden Sie hier.

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