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Daten und Fakten

Wichtige Ergebnisse aus unserer Jahresststatistik sowie aus Sonderbefragungen unserer Mitgliedsunternehmen.

GdW Branchenbericht 5Im Jahr 2008 hat der GdW den Branchenbericht 3 "Wohntrends 2020" vorgelegt: Dort wurde untersucht, welche Kundenwünsche an die Ausgestaltung der Wohnung – unter Berücksichtigung der Wohnkaufkraft – realistischerweise zu erwarten sind.

Die Wohntrends 2020 liefern, ergänzt um unternehmensindividuelle Analysen, wichtige Informationen für die Portfoliostrategien der Unternehmen. Konsequenterweise folgt dieser Untersuchung der Nachfrageseite nun eine Studie über Trends auf der Anbieterseite.

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Die deutsche Wohnungswirtschaft hat bereits sehr früh begonnen den demografischen Wandel aktiv zu begleiten und das Wohnen der Zukunft zu gestalten. Der zum Verbandstag des GdW im November 2010 erscheinende Branchenbericht 4 fasst die wichtigsten Trends des demografischen und gesellschaftlichen Wandels überblicksartig zusammen und bilanziert die vorhandenen wohnungswirtschaftlichen Strategien für eine sich ändernde Gesellschaft.

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Wohntrends 2020": Quartiersmanagement, Büroarbeitsplatz zu Hause, Bad und Küche sowie energetische Standards gewinnen an Bedeutung

„Die Wohnungs- und Immobilienunternehmen im GdW bereiten sich auf die Trends der Zukunft vor und beschäftigen sich mit den Fragen: Welches Wohnangebot wird auch in Zukunft den Herausforderungen des sich ständig wandelnden Marktes gerecht, und wie sind die Wohnwünsche der Menschen im kommenden Jahrzehnt?", erklärte GdW-Präsident Lutz Freitag.

Hier eine kurze Übersicht über die 20 wichtigsten Wohntrends

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GdW Daten und Trends 2012/2013Mit der elften Ausgabe der Reihe "Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends 2012/2013" dokumentiert der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen in bewährter Weise aktuelle Zahlen und Statistiken zu den angebots- und nachfrageseitigen Prozessen auf den Wohnungsmärkten.

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Die GdW Jahresstatistik bietet einen umfangreichen Überblick über die Daten der GdW-Unternehmen und der Branche. Neben umfangreichen Publikation "Wohnungswirtschaftliche Daten und Trends", bieten wir hier zur schnellen Informationen eine Kompaktversion an.

Daten und Trends 2011/2012Zahlen und Statistiken sind oftmals die Grundlage wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Handelns. Sie liefern nüchterne, objektive Erkenntnisse über die Welt, in der wir leben, und sind Grundlage für treffsichere langfristige Entscheidungen bzw. Strategien. Mit den "Wohnungswirtschaftlichen Daten und Trends 2011/2012" legt der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen bereits die zehnte Ausgabe in dieser Reihe vor.

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Der GdW hat mit den „Wohnungswirtschaftlichen Daten und Trends 2010/2011" erneut eine umfassende Analyse der wichtigsten makroökonomischen und branchenbezogenen Daten und Fakten der Wohnungswirtschaft in Deutschland vorgelegt.

Grundlage der Analyse ist die jährliche Befragung aller vom GdW bundesweit vertretenen rund 3.000 Wohnungsunternehmen sowie Daten und Erhebungen der amtlichen Statistik und der wichtigsten Wirtschaftsforschungsinstitute zur Gesamtsituation der Branche.

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Im längerfristigen Vergleich sind die Nettokaltmieten in den letzten Jahren weniger stark gestiegen als die allgemeinen Lebenshaltungskosten. Deutlich stärker verteuert haben sich hingegen die Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Wohnen und die Haushaltsenergie, welche in die kalten und warmen Betriebskosten einfließen.

Auf Grundlage der Datenreihen des Verbraucherpreisindex lässt sich der Kostendruck durch die Verteuerung der Energiepreise gut nachvollziehen. Hier finden Sie die aktuelle Grafik zur Preisentwicklung bei Energie und Dienstleistungen im Zusammenhang mit dem Wohnen, welche die warmen und kalten Betriebskosten der Wohnungsunternehmen beeinflussen.

Aktuelle Grafik 2011

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Mit den "Wohnungswirtschaftlichen Daten und Trends 2009/2010" legt der GdW zum achten Mal in Folge eine detaillierte Analyse der Lage und zukünftigen Entwicklung der Branche in Deutschland vor.

Grundlage der Analyse ist die jährliche Befragung aller vom GdW bundesweit vertretenen rund 3.000 Wohnungsunternehmen sowie Daten und Erhebungen der amtlichen Statistik und der wichtigsten Wirtschaftsforschungsinstitute zur Gesamtsituation der Branche.

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