Pressecenter

Berlin/Garmisch-Partenkirchen – Die Sieger im Wettbewerb um den Zukunftspreis der Immobilienwirtschaft stehen fest. Als Schirmherr des Wettbewerbs gratulierte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, den prämierten Unternehmen auf dem Aareon-Kongress in Garmisch-Partenkirchen für ihre Leistungen. Bereits zum dreizehnten Mal lobten die Fachzeitschrift DW Die Wohnungswirtschaft und die Aareon AG den Preis aus.

Der Zukunftspreis 2016 stand in diesem Jahr unter dem Motto „Wohnungswirtschaft in Zeiten dynamischer Veränderung – zukunftsweisende Strategien und Konzepte“. Im Fokus standen die Umsetzung von digitalen Strategien und Geschäftsmodellen sowie der Umgang mit der wachsenden Zahl von Asylbewerbern im Vermietungsprozess. "Ich danke allen Wohnungsunternehmen, die sich mit ihren hervorragenden Projekten am Zukunftspreis 2016 beteiligt haben", so GdW-Präsident Axel Gedaschko.

Die Auszeichnung ging an die Hofheimer Wohnungsbau GmbH (Hofheim), die Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen (Bamberg) und die Wohnungsbau-Genossenschaft „Treptow Nord“ eG (Berlin).

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Berlin – "Ein Jahr Mietpreisbremse hat gezeigt: Dieses Instrument ist und bleibt das falsche Mittel, um die Probleme am Wohnungsmarkt zu lösen", erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der BID und Präsident des GdW, heute in Berlin. Bezahlbare Mieten entstehen durch Wohnungsneubau in Ballungsregionen, Baukostensenkung und weniger Auflagen durch Bund, Land und Kommunen. "Alles andere ist Augenwischerei und ein Herumdoktern an Symptomen, ohne jedoch die Ursache in Angriff zu nehmen", so der BID-Vorsitzende.

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Berlin – „Die Energiewende kann nicht funktionieren, wenn über die Hälfte der Haushalte in Deutschland keine Chance haben, an ihr mitzuwirken und Geld zu sparen. Mit ihren aktuellen Plänen zum Ökostrom beerdigt die Bundesregierung die zukunftsweisenden Mieterstrommodelle. Damit hätten die Mieter in Deutschland – das sind 58 Prozent aller Haushalte – keine Möglichkeit mehr, sich aktiv am Klimaschutz im Gebäudebereich zu beteiligen“, warnte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW. Anlässlich des heutigen Bund-Länder-Gipfels zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetzes (EEG) rief der GdW-Chef die Gipfel-Teilnehmer dazu auf, Mieterstrommodelle endlich als wichtigen Baustein der Energiewende zu erkennen – und sie im Zuge der Gesetzesreform zu unterstützen, statt abzuschaffen.

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Berlin – Das Bundeskabinett hat sich heute auf ein neues Integrationsgesetz verständigt. Der GdW begrüßt die im Integrationsgesetz enthaltenen Regelungen zur Wohnsitzzuweisung. "Damit  wird eine wesentliche Forderung der Wohnungswirtschaft auf den Weg gebracht. Wir brauchen Wohnsitzzuweisungen, um die Integration der nach Deutschland kommenden Menschen zu erleichtern und die Entstehung von sozialen Brennpunkten gerade in Ballungsgebieten zu verhindern“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW.

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Berlin – „Die steigenden Baugenehmigungen sind ein positives Signal auf dem Weg zu mehr bezahlbarem Wohnraum in Deutschlands Großstädten. Die Politik muss jetzt dafür sorgen, dass dieser erfreuliche Trend beim Neubau anhält und insbesondere mehr Wohnungen im mittleren und unteren Preissegment entstehen“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zu den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes.

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Berlin – "Die Städtebauförderung ist ein zentrales Instrument für die Entwicklung der Städte in Deutschland", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW anlässlich des Tages der Städtebauförderung am 21. Mai 2016. Seit 1971 konnten mit der Städtebauförderung von Bund und Ländern mehr als 7.700 Maßnahmen in mehr als 3.200 Kommunen gefördert werden.

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  • Betonwabe® revolutioniert den umweltfreundlichen Hausbau
  • Feierliche Preisverleihung im Bundesumweltministerium in Berlin

Ecocell® hat ein Bausystem erfunden, bei dem komplett auf Beton, Kies oder Sand verzichtet werden kann. Gebaut wird stattdessen mit Altpapier. Diese Technologie ermöglicht nicht nur den nachhaltigen Hausbau, sondern ist darüber hinaus noch günstig.

Berlin, 12. Mai 2016  – Häuser aus Altpapier: Ecocell® ist ein Bausystem für vollwertigen Hausbau. Sowohl feuer- als auch wasserresistent, besteht der Kern aus einer Wabenstruktur aus 100 Prozent Recyclingpapier mit einer hauchdünnen Schicht Zement. Im Sandwichverbund mit Holz ergibt die Betonwabe® die erste statisch belastbare Isolation und zugleich tragende Hauswand in einem – ohne dabei auf die üblichen Baumittel wie Beton, Kies oder Sand zurückgreifen zu müssen. Gebaut wird mit fertigen Wandelementen, auch Baukasten-Prinzip genannt. Dies macht den Aufbau nicht nur schnell, sondern auch preiswert. Die Wandelemente werden nach dem Nut- oder auch Federprinzip verbunden und sind somit wieder lösbar. Ein weiterer Vorteil: die Häuser sind erdbebensicher. So können die Bausätze in Containern verschickt und für die Katastrophenhilfe in anderen Ländern eingesetzt werden. Auch der Hausbau hierzulande für Flüchtlingsunterkünfte könnte so vereinfacht und vorangetrieben werden.

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Berlin – „Mit dem Entwurf eines Integrationsgesetzes und den darin enthaltenden Regelungen  über Wohnsitzzuweisungen wird eine wesentlichen Forderung des GdW auf den Weg gebracht. Wir brauchen Wohnortzuweisungen, um die Integration der nach Deutschland kommenden Menschen zu erleichtern und die Entstehung von sozialen Brennpunkten gerade in Ballungsgebieten zu verhindern“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, zum neuen Referentenentwurf der Ministerien des Inneren und für Arbeit.

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Berlin – „Ein verstärktes Engagement von Arbeitgebern beim Bau von Mitarbeiter-Wohnungen wird dabei helfen, unserem Ziel von jährlich 400.000 neuen Wohneinheiten in Deutschland näher zu kommen“, erklärte Dr. Christian Lieberknecht, Geschäftsführer des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, heute bei der Pressekonferenz zur neuen Studie „Wirtschaft macht Wohnen“ des Bündnisses „Impulse für den Wohnungsbau“. Eine Renaissance des früheren Werkswohnungsbaus könne damit ein wichtiger Baustein sein, Wohnen in Deutschlands Ballungsregionen wieder bezahlbarer zu machen. Die Studie biete hierbei einen ersten Überblick über das sogenannte Mitarbeiterwohnen, seine genaue Ausgestaltung müsse in einem nächsten Schritt in einer Praktikerkonferenz erfolgen. 

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Berlin – "Der GdW unterstützt den Vorschlag, eine zeitlich befristete und räumlich begrenzte steuerliche Sonderabschreibung einzuführen, ausdrücklich", erklärte GdW-Hauptgeschäftsführerin Ingeborg Esser bei der heutigen Anhörung zu dem Gesetzentwurf im Deutschen Bundestag. Diese Abschreibungsmöglichkeit ist ein Baustein, um den dringend benötigten Mietwohnungsbau wirksam anzuregen. Allerdings kann die sogenannte 'Sonder-AfA' nicht von allen Investorengruppen genutzt werden. So gehen wertvolle Potenziale verloren. Der GdW regt daher an, diese steuerliche Maßnahme um eine gleichwertige Investitionszulage für die Wohnungsunternehmen zu ergänzen, die die Sonderabschreibung nicht nutzen können.

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von BEVH e. V. — BGA e. V. — BREKO e. V. — BUGLAS e. V. — DDV e. V. — DER MITTELSTANDSVERBUND —  Deutscher Bauernverband e. V. — Deutscher LandFrauenverband e. V. — Deutscher Landkreistag — Deutscher Städtetag — DIE JUNGEN UNTERNEHMER — Digitale Gesellschaft e. V. — DVPT e. V. — eco e. V. — ECTA — FTTH Council Europe — FRK e. V. — GAME e. V. — GdW e. V. — HDE e. V. —   INTUG — Telecom e. V. — VAF e. V. — VATM e. V. — VKU e. V.

Mit großer Sorge wenden sich 25 Verbände in einem gemeinsamen Schreiben an EU-Kommissar Günther Oettinger, Kommissions-Vizepräsident Andrus Ansip und weitere zuständige Kommissare in Brüssel, um noch Änderungen an einem von der Bundesnetzagentur (BNetzA) weitgehend genehmigten Vectoring-Monopol zu Gunsten der Deutschen Telekom zu erreichen. Der Notifizierungsentwurf des deutschen Regulierers liegt der EU-Kommission derzeit zur Prüfung vor. Die von der BNetzA beabsichtigte Entscheidung verzögert und verteuert den dringend erforderlichen weiteren Glasfaserausbau anstatt ihn zu beschleunigen, so die gemeinsame Einschätzung.

25 Verbände appellieren: Der Übergang zur Gigabit-Gesellschaft wird nur im Wettbewerb erreicht und keinesfalls durch neue Technologiemonopole. Gemeinsam warnen sie vor den negativen Folgen für den Wirtschaftsstandort Deutschland mit Auswirkungen auf ganz Europa und seine zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Die Unterzeichner des Schreibens sind überzeugt, dass die Vectoring-Technologie allen interessierten Unternehmen offenstehen muss, damit es auch im ländlichen Raum beim Breitbandausbau vorangeht.

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Berlin, Frankfurt, Stuttgart – 40 Prozent der Wohnungs- und Immobilienunternehmen wollen bis 2017 Smart Home- oder AAL-Technologien in ihren Liegenschaften einsetzen. Das geht aus einer Studie hervor, die die SmartHome Initiative Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit dem Beratungsunternehmen mm1 und dem GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. durchführte. Als wichtiges künftiges Einsatzfeld für Smart Home- und AAL-Lösungen bewerteten Umfrageteilnehmer den Bereich Energiemanagement.

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Berlin – Der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft hat das Spektrum seines Expertenkreises weiter vergrößert. Acht Unternehmen sind als branchenverwandte Spezialisten in den Kreis der Fördermitglieder des GdW Bundesverbandes deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen aufgenommen worden.

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  • Bauminister kritisieren Wirtschaftlichkeitsgutachten zur EnEV
  • EnEV muss hohe Klimaschutzwirkung mit niedrigen Bau- und Bewirtschaftungskosten vereinbaren

Berlin – Die Bauminister der Länder haben auf der Sonderbauministerkonferenz am 13. April 2016 in Berlin ein klares Zeichen gesetzt: So geht es nicht. Die Minister fordern erneut eine strukturelle Neukonzeption der Energieeinsparverordnung und unterstreichen deutlich, dass die Anforderungen hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit, Technologieoffenheit und Vereinfachung mit dem vorgelegten Gutachten von Bundeswirtschafts- und Bundesbauministerium zur EnEV 2017 nicht erfüllt sind.

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Berlin – Die Bundesregierung hat sich in der Nacht zu Donnerstag auf ein Maßnahmenpaket zur Integration geeinigt. Dieses beinhaltet auch ein Wohnortzuweisungsgesetz für anerkannte Asylsuchende. "Damit wird eine wesentliche Forderung der Wohnungswirtschaft umgesetzt", begrüßte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, dieses Ergebnis.

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