Pressecenter

  • Wirtschaftlichkeitsgutachten zur EnEV diskutiert
  • schärfere Anforderungen führen nicht zu errechneten Endenergieeinsparungen

Berlin – Bei der heutigen Sonderbauministerkonferenz steht unter anderem die Neukonzeption des Energieeinsparrechts bei Gebäuden auf der Tagesordnung. Auf Grundlage eines Wirtschaftlichkeitsgutachtens zur Energieeinsparverordnung (EnEV) diskutieren die Bauminister des Bundes und der Länder die Weiterentwicklung der EnEV und des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes (EEWärmeG).

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Berlin – Kurz vor den Beratungen des wohnungswirtschaftlichen Rates im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen fährt Justizminister Maas den intensiven Bemühungen um mehr bezahlbaren Wohnraum in Deutschland mit dem neuen Referentenentwurf zum Mietrecht wieder in die Parade. "Der Entwurf enthält hier und da leichte Verbesserungen zu den im letzten Jahr bekannt gewordenen Eckpunkten. Aber das Gesamtpaket ist und bleibt ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Mietsystematik und schadet dem Wohnungsmarkt", kommentierte Axel Gedaschko, Vorsitzender der BID und Präsident des GdW, den Gesetzesentwurf. "Sanieren wird unattraktiver und die Möglichkeiten für bezahlbaren Neubau und Vermietung werden gedämpft."

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Berlin – "Wir brauchen einen Zweiklang aus Bauen und Betreuen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW anlässlich des heutigen Austausches im Bundeskanzleramt über die Flüchtlingsaufnahme in Deutschland. Es seien zügig praktikable Lösungen gefragt, um nicht nur die Erstunterbringung der Flüchtlinge, sondern auch die längerfristige Integration zu sichern.

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Berlin – Der Bundesrat hat in seiner Stellungnahme zum Gesetzentwurf einige Änderungen an der geplanten Sonderabschreibung zur Förderung des Mietwohnungsneubaus vorgeschlagen. Danach soll die Obergrenze der Gebäudeherstellungskosten, um die Förderung nutzen zu können, von 3.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche im Entwurf der Bundesregierung auf 2.600 Euro gesenkt werden. Die Bemessungsgrundlage für die Sonderabschreibung  soll maximal 1.800 Euro statt 2.000 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche betragen. "Die BID befürwortet Obergrenzen für die Förderung, damit der Bau von Luxuswohnungen vermieden wird", erklärte der BID-Vorsitzende und GdW-Präsident Axel Gedaschko dazu. Die vom Bundesrat vorgeschlagene deutliche Absenkung dieser Werte würde allerdings dazu führen, dass die Förderung weitgehend wirkungslos bleibt. Insbesondere in den Ballungsräumen, in denen die Sonder-AfA gelten soll, sind die Baukosten sehr hoch. Damit die Förderung ebenso Wohnungen erfasst, die auch nach Ablauf des Förderzeitraums nachhaltig und langfristig nachgefragt werden, müssen die ursprünglich vorgesehenen Grenzwerte erhalten bleiben.

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Berlin – Das Bundeskabinett hat heute die Eckwerte für den Bundeshaushalt 2017 beschlossen. Danach werden die den Ländern zufließenden Kompensationsmittel für den Wegfall der Finanzhilfen des Bundes zur Förderung des sozialen Wohnungsbaus in den Jahren 2017 bis 2019 um 500 Mio. Euro pro Jahr und damit auf über eine Milliarde Euro pro Jahr bis 2019 erhöht. Zudem sieht der Kabinettsbeschluss vor, weitere 500 Millionen Euro pro Jahr für ein Wohnungsbauprogramm zugunsten sozialer Brennpunkte und für den Bereich „Soziale Stadt“ jährlich 300 Mio. Euro zusätzlich bereitzustellen.

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Berlin – "Die Dynamik bei den Baugenehmigungen ist positiv, sie reicht aber nicht aus", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW zu den heute veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. "Gerade angesichts der stark steigenden Zuwanderung muss die Politik sofort wirksame Maßnahmen ergreifen, damit mehr bezahlbare Wohnungen entstehen.

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland der Bau von rund 309.000 Wohnungen genehmigt. Das waren 8,4 Prozent oder knapp 24.000 Wohnungen mehr als im Vorjahr. Damit setzte sich das 2009 begonnene Wachstum bei den Baugenehmigungen fort. Im Jahr 2013 hatte das Plus gegenüber dem Vorjahr noch bei 12,9 Prozent gelegen, 2014 waren es 5,4 Prozent.

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DGRVDr. Eckhard Ott, Vorsitzender des Vorstands des DGRV, Dr. Gerd Müller, Bundesminister für Entwicklung und wirtschaftliche Zusammenarbeit, Axel Gedaschko, Präsident des GdW und Dirk J. Lehnhoff, Vorstand des DGRV.
Foto: DGRV/Peter Himsel 
Berlin –  Anlässlich des Jahresempfangs der Deutschen Genossenschaften in Berlin würdigt   Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller die Genossenschaften für eine nachhaltige Entwicklung  weltweit:  „Das Entwicklungsministerium und die  Genossenschaftsorganisation arbeiten seit über 30  Jahren  erfolgreich zusammen. Weltweit bringen Genossenschaften  weniger Armut und mehr  Nachhaltigkeit.  Ohne Genossenschaften wäre die Welt ärmer", so Müller.

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  • Energiewende und generationengerechter Umbau werden ausgebremst
  • Wohnqualität und Neubauinvestitionen sinken

Berlin – "Die "Push-and-Pull-Strategie der Bundesregierung ist ein Irrweg. Auf der einen Seite versucht das Bundesbauministerium im Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen den Neubau, die energetische Sanierung und den generationengerechten Umbau zu intensivieren. Auf der anderen Seite schränken die Mietrechtspläne aus dem Bundesjustizministerium genau diese Bemühungen wieder ein: Sanieren wird wirtschaftlich unattraktiver gemacht,  Neubau und Vermieten insgesamt durch einen drastischen Eingriff in die Mietsystematik ausbremst. So kann das Projekt "bezahlbarer Wohnraum für alle Menschen in Deutschland" nicht gelingen", erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft heute in Berlin.

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Berlin – Der demografische Wandel und die stark steigende Zuwanderung stellen die Wohnungswirtschaft vor große Herausforderungen. Der neue Arbeitskreis "Demografie und Migration" des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW wird diese beiden wichtigen Themen künftig noch enger miteinander verbinden. Den Vorsitz des Arbeitskreises übernimmt Herr Axel Fietzek, Vorstandsvorsitzender LebensRäume Hoyerswerda eG. Den stellvertretenden Vorsitz übernimmt Frau Stefanie Frensch, Geschäftsführerin Immobilien HOWOGE Wohnungsbaugesellschaft mbH.

DSC05394kleinMitglieder und Gastreferenten des Arbeitskreises 'Demografie und Migration' des GdW

 

 

 

 

 

 

 

 

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Berlin – "Die Instrumente für mehr bezahlbaren Wohnungsneubau in den deutschen Ballungszentren liegen auf dem Tisch. Jetzt darf die Umsetzung nicht mehr auf sich warten lassen", erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der BID und Präsident des GdW, anlässlich des Berichtes der Bundesregierung zum Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen und zur Wohnungsbau-Offensive im Bundeskabinett.

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Berlin – "Die Politik muss die Regulierungsbremsen lösen, damit wir mehr Gas für den Wohnungsbau geben können", erklärte Axel Gedaschko, Vorsitzender der BID und Präsident des GdW, zum Auftakt des Nationalen Kongresses des Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen in Berlin.

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Berlin/Köln - Die Wohnungswirtschaft ist die erste Branche überhaupt, die für ihre Mitgliedsunternehmen den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) um branchenspezifische Kriterien für eine nachhaltige Unternehmensführung erweitert hat. Mit dem darauf basierenden Leitfaden wurde ein maßgeschneidertes und einfach zu handhabendes Instrument geschaffen, mit dem gerade auch kleine und mittlere Wohnungsunternehmen auf einfache Art ihre Nachhaltigkeitsstrategien darstellen – und damit zeigen können, wie sie Wohnen fit für die Zukunft machen. Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex für die Wohnungswirtschaft und der Leitfaden wurden am 25. Februar in Köln mit dem immobilienmanager Award in der Kategorie Nachhaltigkeit ausgezeichnet.

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„Das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende schafft die Grundlagen für moderne und sichere Kommunikationsnetze in Wohngebäuden und ist damit ein wichtiger Schritt für eine praxisgerechte Digitalisierung im Wohnbereich“, erklärte Axel Gedaschko, Präsident des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft GdW, anlässlich der heutigen Beratung im Deutschen Bundestag. „Die Regierung legt mit dem Gesetz den Grundstein für eine gemeinsame Infrastruktur verschiedener digitaler Anwendungen und für ein hohes Sicherheitsniveau.“

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Berlin – Bereits zum neunten Mal seit dem Jahr 2000 zeichnet der renommierte Wettbewerb Preis Soziale Stadt in diesem Jahr herausragende Projekte aus, die soziale Aktivitäten in den Stadtquartieren Deutschlands fördern. Die 11-köpfige Fachjury hat jetzt aus dem großen Feld der qualitätsvollen Bewerbungen die besten Projekte ausgewählt.

18 vorbildliche Projekte in sechs Kategorien haben es in diesem Jahr auf die Nominierungsliste für den Preis Soziale Stadt 2016 geschafft. Wer den Preis Soziale Stadt in den jeweiligen Kategorien mit nach Hause nehmen darf, wird auf der Preisverleihung am 22. Juni 2016 in Berlin bekannt gegeben.

Der Wettbewerb zum Preis Soziale Stadt ist eine Gemeinschaftsinitiative des AWO Arbeiterwohlfahrt Bundesverband, des Deutschen Städtetages, des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Deutschen Mieterbundes und des vhw Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung und wird durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) unterstützt.

Die Nominierten sind:

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  • Projekte vom "sozialen Großstadt-Dorf" bis zum "Weltquartier"
  • Zehn Preise und zehn Besondere Anerkennungen

Konstanz Bruder Klaus Str. Titel KopieBerlin – Am 17. Februar 2016 wurden die Preise des Wettbewerbs zum Deutschen Bauherrenpreis 2016 in der Kategorie Neubau verliehen. Unter dem Vorsitz von Muck Petzet, Architekt BDA, zeichnete die Jury zehn Projekte des wichtigsten nationalen Wohnungsbauwettbewerbs mit einem Preis aus, zehn weitere Projekte erhielten eine Besondere Anerkennung.

Mit seinem Leitbild "Hohe Qualität zu tragbaren Kosten" ist der erstmalig 1986 ausgelobte Deutsche Bauherrenpreis der Arbeitsgruppe KOOPERATION des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Bundes Deutscher Architekten und des Deutschen Städtetages in seinem 30. Jubiläumsjahr hochaktuell. "Treffender und kürzer kann man die Anforderungen an den heutigen Wohnungsneubau nicht beschreiben. Wir brauchen hochwertige und bezahlbare Wohnungen, die auch für die nächsten Generationen attraktiv sind", erklärten die Auslober Axel Gedaschko, Präsident des GdW, Heiner Farwick, Präsident des BDA und Dr. Dieter Salomon, Stellvertreter der Präsidentin des Deutschen Städtetags und Oberbürgermeister der Stadt Freiburg im Breisgau, anlässlich der Preisverleihung.   

Gunther Adler, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, gratulierte den Preisträgern: "Qualitativ hochwertiger und gleichzeitig bezahlbarer Wohnungsneubau ist angesichts der aktuellen Herausforderungen von der Zuwanderung bis hin zur Energiewende aktueller denn je. Ihre Projekte zeigen in beispielhafter Weise, wie mit intelligentem und innovativem Wohnungsbau ein Mehrwert für das Wohnquartier und die Innenentwicklung der Städte erreicht werden kann."

An wen gingen die zehn Preise?

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