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Wohntrends 2030

Berlin – Der GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen hat im Vorfeld des Tages der Wohnungswirtschaft in Berlin eine aktuelle Wohnzukunftsstudie präsentiert. „Die Wohnungs- und Immobilienunternehmen im GdW und seinen Mitgliedsverbänden bereiten sich auf die Trends der Zukunft vor und beschäftigen sich mit den wichtigen Fragen: Welches Wohnangebot wird auch in Zukunft den Herausforderungen des sich ständig wandelnden Marktes gerecht, und wie sind voraussichtlich die Wohnwünsche der Menschen im nächsten Jahrzehnt?“, erklärte GdW-Präsident Axel Gedaschko anlässlich der Pressekonferenz. Antworten auf diese Fragen gibt die von den wissenschaftlichen Instituten InWIS und Analyse & Konzepte erstellte GdW-Studie „Wohntrends 2030“. Fünf Jahre nach der ersten Zukunftsstudie "Wohntrends 2020" haben die wissenschaftlichen Institute eine Neubewertung der sich abzeichnenden Rahmenbedingungen vorgenommen.

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  • GdW legt auf Jahrespressekonferenz 2013 stabile Bilanz der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft vor
  • Wohnungswirtschaft im Würgegriff der Regulierungen – Investitionsanstieg langsamer als erwartet
  • Mietenanstieg unter der Inflationsrate – Energiepreise sind größter Preistreiber bei den Wohnkosten
  • Energieverbräuche und Mietschulden rückläufig
  • Wohnungsbau braucht stärkere Impulse – Baukosten, hohe Grundstückspreise, Steuern und Abgaben sowie Planungsverfahren bremsen bezahlbaren Neubau
  • Stadtumbau Ost – Leerstand sinkt langsamer
    – zweite Leerstandswelle steht bevor

    PRESSEMAPPE ZUM DOWNLOAD:
  • pdfPressemitteilung 614.24 kB 
  • pdfPräsentation 2.34 MB,
  • pdfVideo-Statements 38.35 kB

    Die Jahresbilanz des GdW im Einzelnen:

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Deutsches Historisches Museum, Berlin

  • GdW-Unternehmen als Stabilitätsanker – Effiziente Bewirtschaftung bremst Mietenentwicklung
  • GdW legt zu seinem Verbandstag Strategie für bezahlbares Wohnen vor

Berlin"Die größten Preiserhöhungen für die Mieter entstehen aktuell durch steigende Energiepreise, steigende Stromkosten und Steuern. All dies sind Kosten, auf die der Vermieter nur begrenzten Einfluss hat", so Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, bei der Auftaktpressekonferenz zum GdW-Verbandstag am 13. November in Berlin. "Der Staat muss hier handeln, wenn er den Wohnungsmarkt nicht überhitzen lassen will."

GdW Präsident Axel Gedaschko auf der PressekonferenzGdW-Präsident Axel Gedaschko auf der Auftaktpressekonferenz zum GdW-Verbandstag am 13. November in Berlin

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Pressekontakt

Andreas Schichel

Andreas Schichel

Pressesprecher

Tel.: 030 82403-150

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