Wohnen und Stadt

Gutachten

Der Schlüssel für mehr kostengünstigen Wohnraum in unseren Städten

serielles bauenDas Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, wie der Wohnungsknappheit gerade in den Ballungszentren und an Hochschulstandorten begegnet werden kann. Anlässlich der Vorstellung der Ergebnisse des Bündnisprozesses hat die Bundesbauministerin Ende 2015 die Wohnungsbau-Offensive mit einem 10-Punkte-Programm vorgestellt. Die Wohnungsbau-Offensive stellt ein Aktionsprogramm zur Intensivierung des Wohnungsbaus dar. Ein Bestandteil der Wohnungsbau-Offensive war die Forcierung des seriellen und modularen Wohnungsbaus, mit dem Ziel die Baukosten zu verringern und die Bauzeiten zu verkürzen.

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GdW Branchenbericht 6 – Studie "Wohntrends 2030"Die Wohnungs- und Immobilienunternehmen im GdW und seinen Mitgliedsverbänden bereiten sich auf die Trends der Zukunft vor und beschäftigen sich mit den wichtigen Fragen: Welches Wohnangebot wird auch in Zukunft den Herausforderungen des sich ständig wandelnden Marktes gerecht, und wie sind voraussichtlich die Wohnwünsche der Menschen im nächsten Jahrzehnt? Antworten auf diese Fragen gibt die von den wissenschaftlichen Instituten InWIS und Analyse & Konzepte erstellte GdW-Studie "Wohntrends 2030“.

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Welchen Beitrag kann der Neubau angesichts neuer Wohnungsknappheit leisten?

Die Wohnungsbaukrise in den Ballungszentren und Wachstumsregionen kann nur bewältigt werden, wenn auch der Wohnungsneubau für mittlere Einkommen wirkungsvoll und gezielt gefördert wird. Die Ankurbelung des sozialen Wohnungsbaus ist zwar dringend notwendig, reicht allein aber nicht aus. Sie muss um eine "Wohnungsbauförderung für die Mitte" ergänzt werden. Das ist das Ergebnis der Studie "Strategien für bezahlbares Wohnen in der Stadt" vom Berliner Forschungsinstitut RegioKontext, im Auftrag des GdW und weiterer Verbände der Bau- und Immobilienwirtschaft erstellt wurde.

pdfDie Studie im PDF-Format3.05 MB

GdW Branchenbericht 5Im Jahr 2008 hat der GdW den Branchenbericht 3 "Wohntrends 2020" vorgelegt: Dort wurde untersucht, welche Kundenwünsche an die Ausgestaltung der Wohnung – unter Berücksichtigung der Wohnkaufkraft – realistischerweise zu erwarten sind.

Die Wohntrends 2020 liefern, ergänzt um unternehmensindividuelle Analysen, wichtige Informationen für die Portfoliostrategien der Unternehmen. Konsequenterweise folgt dieser Untersuchung der Nachfrageseite nun eine Studie über Trends auf der Anbieterseite.

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Die deutsche Wohnungswirtschaft hat bereits sehr früh begonnen den demografischen Wandel aktiv zu begleiten und das Wohnen der Zukunft zu gestalten. Der zum Verbandstag des GdW im November 2010 erscheinende Branchenbericht 4 fasst die wichtigsten Trends des demografischen und gesellschaftlichen Wandels überblicksartig zusammen und bilanziert die vorhandenen wohnungswirtschaftlichen Strategien für eine sich ändernde Gesellschaft.

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"Wohntrends 2020": Quartiersmanagement, Büroarbeitsplatz zu Hause, Bad und Küche sowie energetische Standards gewinnen an Bedeutung

„Die Wohnungs- und Immobilienunternehmen im GdW bereiten sich auf die Trends der Zukunft vor und beschäftigen sich mit den Fragen: Welches Wohnangebot wird auch in Zukunft den Herausforderungen des sich ständig wandelnden Marktes gerecht, und wie sind die Wohnwünsche der Menschen im kommenden Jahrzehnt?", erklärte GdW-Präsident Lutz Freitag.

Hier eine kurze Übersicht über die 20 wichtigsten Wohntrends

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Ansprechpartner zum Thema

ma schrader

Klaus Schrader

Tel.: 030 82403-135

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