Wohnen und Stadt

Wohnungspolitik

Die Wohnungspolitik in den ersten Jahrzehnten nach 1949 war in Deutschland vor allem geprägt durch die Bereitstellung ausreichend bezahlbaren Wohnraums für breite Schichten der Bevölkerung. Schwerpunkte der Wohnungspolitik sind seit jeher die Verbesserung der Wohnversorgung durch Förderung des sozialen Mietwohnungsbaus und Verbesserung der Wohnqualität, aber auch die Förderung des Wohneigentums.

Logo WohWi zur WahlDer Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW begrüßt weite Teile des Koalitionsvertrags von CDU/CSU und SPD, sieht ihn aber insgesamt mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Auf der einen Seite setzen die Parteien positive Impulse in Richtung Klimaschutz im Wohngebäudebereich und Förderung des sozialen Wohnungsbaus. Auf der anderen Seite werfen wenig hilfreiche Regulierungsversuche im Mietrecht einen Schatten auf den Kompromiss.

Alle Infos der Wohnungswirtschaft rund um die Bundestagswahl finden Sie hier.

WohWi Fakten Booklet 7Die Bundestagswahl liegt nun einige Monate zurück - die Regierungsbildung dauert noch an. Alle umfassenden Positionen der Wohnungswirtschaft eund um die Wahl und die aktuelle Legislaturperiode finden Sie in unserem neuesten Fakten-Booklet "Was für die nächsten vier Jahre wichtig ist" sowie auf der Sonderseite der Wohnungswirtschaft zur Wahl http://wahl2017.wohnungswirtschaft.de/.

WohWi Fakten Booklet WillkommenskulturNotwendig ist eine gesamtgesellschaftliche Kraftanstrengung auf der Basis einer öffentlichen Diskussion der Gesellschaft darüber, welche Prioritäten beim Wohnungsbau gesetzt werden müssen, damit alle in Deutschland gut und sicher wohnen können. Die Wohnungswirtschaft hat dazu 10 Fakten in einem Booklet aufgeschrieben.

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WohWi Fakten Booklet VerantwortungDie deutsche Wohnungswirtschaft bietet allen Menschen ein Dach über dem Kopf – ohne Ansehen der Person, der Herkunft, der Bildung oder der Religion. 13 Millionen Menschen finden bei uns in rund 6 Millionen Wohnungen ein bezahlbares Zuhause.

Die Wohnungswirtschaft trägt soziale Verantwortung und engagiert sich weit über das reine Wohnen hinaus – und das seit über 100 Jahren. Die Menschen sollen sich bei uns wohl fühlen. Zu diesem Thema hat die Wohnungswirtschaft ein Booklet mit 10 Fakten erstellt.

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WohWi Fakten BookletIntegration TitelDie Integration von Zuwanderern ist eine wichtige nationale Aufgabe und braucht einen langen Atem. Vom Erfolg der Integration hängt der zukünftige gesellschaftliche Zusammenhalt ab. Dabei wird sich die Zuwanderung auch in den nächsten Jahren auf hohem Niveau bewegen. Die Anforderungen an die Integrationsarbeit in den Wohnquartieren werden weiter zunehmen.

Daher hat der GdW ein Booklet mit 11 Fakten zur Integration erstellt.

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wahl2017

Der Countdown bis zur Wahl am 24. September läuft. Alle Aktionen des Spitzenverbandes der Wohnungswirtschaft zur Bundestagswahl 2017 finden Sie im Internetportal wahl2017.wohnungswirtschaft.de.

Hier gibt es alle Termine und Veranstaltungen, die neuen Fakten-Booklets rund um das Thema Wohnen sowie die Positionen der Wohnungswirtschaft zur Wahl.

Außerdem können Sie hier das neue Diskussionsformat – #WohWiTalk-Runden – im Vorfeld der Wahl live im Internet mitverfolgen und mitdiskutieren oder die Video-Aufzeichnungen der bereits stattgefundenen Gesprächsrunden als Youtube-Clips anschauen.

Die Bau- und Immobilienbranche hat Bund und Länder aufgefordert, 2016 zum „Wohnungsbau-Jahr“ zu machen. 29 Verbände und Organisationen – darunter der Spitzenverband der Wohnungswirtschaft GdW, der Deutsche Mieterbund (DMB) und die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) – legten dazu am 29. Dezember 2015 in Berlin ein Positionspapier vor, das Kernforderungen für eine Wohnungsbau-Offensive enthält. Das Papier können sie hier herunterladen.

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Am 27. November 2015 hat das Bundesbauministerium in Berlin den Endbericht des 'Bündnisses für bezahlbares Wohnen und Bauen' sowie den Endbericht der Baukostensenkungskommission vorgelegt.Der GdW hat als Spitzenverband der Wohnungswirtschaft gemeinsam mit weiteren Bündnispartnern intensiv in den verschiedenen Arbeitsgruppen des Bündnisses mitgearbeitet. Bei der Präsentation des Berichtes im Bundesbauministerium appellierte GdW-Chef Axel Gedaschko an die Politik, die Regelungsvorschläge nun zügig umzusetzen.

Die Pressemitteilung der Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft zur Präsentation der Ergebnisse des Bündnisses finden Sie hier.

Der "Bericht der Baukostensenkungskommission", der Endbericht "Kernempfehlungen und Maßnahmen" sowie die "Handlungsempfehlungen der Arbeitsgruppen" stehen für Sie zum Download bereit, indem Sie auf die entsprechenden Bilder klicken.

Bericht   Kernempfehlungen   Arbeitsgruppen

Der GdW hat zur Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern eine Resolution veröffentlicht. Was die Wohnungswirtschaft fordert und was die Wohnungsunternehmen bei der Unterbringung bereits leisten, finden Sie in den folgenden Rubriken. Umfassende Informationen finden GdW-Unternehmen im Portal "Zuwanderung" im Mitgliederbereich.

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Mieter mit MigrationshintergrundDeutschland ist ein Einwanderungsland mit einer zunehmend multiethnisch zusammengesetzten Bewohnerstruktur. Die Wohnungswirtschaft ist als aktiver Partner der Kommunen vor Ort hier ein wichtiger Gradmesser.

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Ansprechpartner zum Thema

ma lieberknecht

Dr. Christian Lieberknecht

Tel.: 030 82403-111

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